Zuversicht…

… macht sich langsam aber sicher breit.

Sportlich geht es aufwärts, den Trainingsplan für die zurückliegende Woche konnte ich endlich einmal wieder vollständig erfüllen und auch Tempo und Herzfrequenz normalisieren sich. Auf dem Trail mit Veit am Samstag war ich zwar eindeutig noch zu langsam, aber es war ein phänomenaler Samstag Vormittag. Nach 2 Kilometer einlaufen auf einer Forststraße hat uns ein Trail verschluckt, der uns mit vielen Anstiegen, Wurzeltrails und tollen Downhills nach 12 Kilometer wieder ausgespuckt hat. Zurück ging es dann über 6 Kilometer Forstraße und dem Erlebnis bis auf 2 Spaziergänger mit Hund NIEMANDEN begegnet zu sein.
Die Schwimmerei ist noch nicht wieder akzeptabel, die Flügel sind lahm, was aber auch am etwas heftigeren Handballtraining liegt.

Was war noch? Ja genau, die Ernährungsumstellung am Aschermittwoch mit Beginn der Fastenzeit war relativ erfolgreich.
Alkohol ist ja nicht die große Herausforderung, auch wenn ich am Faschingsdienstag etwas aus der Reihe getanzt bin und im Faschingstaumel dem Alkohol kurzfristig etwas verfallen. Nicht schlimm, ich war am Mittwoch problemlos sportfähig ohne dicken Kopf oder ähnlichen Ausfallerscheinungen.
Fleisch und Wurst wurde massiv reduziert, wobei ich ja zugeben muss, dass der Sonntag ohne Bratwürschtl zum Kraut nicht gegangen wäre. Meine Frau achtet auf mich und hebt gerne den Finger: „Du wolltest weniger Fleisch und Wurst essen!“ – schadet mir nicht, ich würde wahrscheinlich häufiger die guten Vorsätze über Bord werfen als sinnvoll.
Süßigkeiten sind auf ein absolutes Minimum reduziert worden, zu meiner großen Verwunderung hat das gut geklappt, wenn auch die Süßigkeiten durch deutlich mehr Obst ersetzt wurden 🙂

 

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