Nächstes Jahr #UTLW

Da mache ich einmal Urlaub außerhalb von Balkonien und wir fahren in den „Woid“ (Anm. d. Redaktion: Bayerischer Wald). Soweit alles easy, Donnerstag eine MTB Trailrunde mit tollem Flowtrails

 

Letzter Hügel war dann der Hirschenstein, quasi der Hausberg direkt am Hotel.
Freitag musste ich dann arbeiten, aber für eine klitzekleine Schwimmrunde hats noch gereicht.
Heute morgen wollte ich dann um 06:00 Uhr los, schnell den Trail zum Hirschenstein rauf und wieder runter bevor ich mit der Familie eine Brennerei, eine Glasbläserei und dann noch in den Nationalpark starte – PUSTEKUCHEN ICH HABE VERSCHLAFEN!

Wenn also schon kein Lauf an frühen Morgen dann ein bisschen Timeline lesen – und es wurde irgendwie nicht besser…

Ich entdecke den UTLW (http://utlw.de) – keine 40km vom Hotel entfernt. Echt jetzt? Ein Trailrun um die Ecke? Ich lese mal nach und finde zwei Strecken :
Den Osser Riese mit 25km und 1200hm, wäre ja eigentlich genau das richtige gewesen. Der Trainingszustand hätte es hergegeben. Schade, war nix…. Ich lese weiter und finde den König vom Bayerwald mit 53km und 2600hm. Einen Ultra will ich seit Jahren laufen, 3x war pünktlich zu #Rodgau50 krank. Das Thema Rodgau ist durch für mich, einen Ultra im Winter werde ich mit meiner Nähe zur tödlichen Männergrippe nicht schaffen /o\
Aber einen Ultra? Den muss ich schon mal laufen.
Kurzschluss im Gehirn und von der Familie die Aussage: wenn wir wieder hier her fahren, dann darfst Du auch den UTLW laufen!
Ok – Ansage! In 2017 laufe ich einen Ultra und zwar genau den, der mich heute angesprungen hat. Also, schön langsam die Laufumfänge nach oben korrigieren und hoffen, dass die samstägliche Trailrunde im EBE Forst mit Veit ihre Wirkung zeigen.

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