KW 03/2012

von Ludwig Müllerlei

Montag:
Trainingsfrei, nach dem Wochenende eine willkommene Abwechselung ;-)

Dienstag:
1 Stunde lockerer GA2 Lauf im Olypark in München zusammen mit Alois, ich hatte etwas schwere Beine aber es war ein toller Lauf. Das große Rätsel dieses Trainingstages: Wo kamen die Läuferhorden im Park her? 3 große Laufgruppen sind uns begegnet und auch unzählige andere Läufer. Ich hatte das Gefühl, dass alle Läufer der Stadt im Olypark waren ;-)

Mittwoch:
kurze Schwimmeinheit vor der Arbeit im Südbad, 1 Kilometer mit Drehwurmgarantie in dem 25er Becken.

Donnerstag:
Die geplante lockere 30 Minuten Einheit während der Tagung ist leider ausgefallen, habe ich aber dann am

Freitag:
mit einer RegCom Einheit über 42 Minuten wieder reingeholt. Früh morgens durch die Dunkelheit zusammen mit einem Kollegen getrabt.
Die Schwimmeinheit am Abend ist dann der Verspätung meines Fluges von CGN nach MUC zum Opfer gefallen.

Samstag:
Sollte eigentlich eine 1:45 – 1:50 Stunden Einheit werden. Alois und ich haben uns am Langwieder See getroffen und sind dann erst durch die Aubinger Lohe gelaufen. Auf dem Weg haben uns lästiger Gegenwind und Schneeflocken begleitet. Auf dem Rückweg war ich dem Irrglauben erlegen, dass wir auf “meiner” Seite vom Langwieder See rauskommen, aber – falsch gedacht. Wir kamen auf der anderen Seite raus und so wurden dann knappe 2:15 Stunden mit 22 Kilometer durch Schnee, Wind und zum Schluss auch noch Regen verbucht. Bilder vom tollen Winterlauf gibts auch in Kürze.

Sonntag:
So schnell wie der Schnee gekommen ist, war er auch wieder weg. Schnell aufs MTB und etwas über eine Stunde locker pedalieren. Der Gegenwind war zwar scheußlich aber insgesamt hats Spass gemacht.

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2. Woche 2012 mit Winterlaufserie

von Alois Flammensboeck

Auch ich möchte den Rückblick über die vergangene Trainingswoche nicht verheimlichen:

Ludwig, Alois und Veit

Vor dem Start zum 17 km Lauf in Ismaning

Montag war ganz geplant Trainingsfrei. Am Dienstag hieß es dann früh aufstehen, um an diesem Tag überhaupt eine Laufeinheit hinzubekommen. Bereits um 5:00 Uhr klingelte der Wecker. Bis ich dann aber losgelaufen bin war es doch schon wieder 5:25 Uhr. In der Früh bin ich halt noch nicht so schnell. Vielleicht sollte ich die Schuhe direkt an die Treppe stellen, so dass ich direkt vom Bett kommend versehentlich von alleine rein stolpere. Mir geht es auch meistens gar nicht so gut bei diesen morgendlichen Läufen. Kein Wunder, dass mir das dann immer so extrem schwerfällt wirklich loszulaufen. Diesmal habe ich es aber getan, weil ich unbedingt an diesem Tag laufen wollte. Für Abends war ich verabredet, also blieb nur der Morgen.

Abends gab’s dann auch Sport, aber nur in Form einer Diashow über eine “TransAlp – mit dem Mountainbike von München nach Nizza” von Christian Myrzik. Es waren sehr schöne Bilder, aber ich hätte mir gewünscht, dass das Abenteuer, die Höhen und Tiefen und die Erlebnisse auf so einer Reise ein bisschen mehr Raum bekommen hätten.

Am nächsten Tag wollte ich eigentlich Abends wieder Laufen, aber irgendwie war ich doch zu müde, und so hab ich es auf Donnerstag verschoben.

Am Donnerstag bin ich dann erst um 20:30 Uhr aus dem Büro rausgekommen. Da war die Lust dann auch dementsprechen, also wieder kein Training.

Für Freitag hab ich mich dann zum Schwimmen verabredet, aber es sind nur 1000m daraus geworden bevor ich dem Ruf der anschließenden Sauna nachgegeben habe.

Start des zweiten Startblocks

Los geht's

Wer genau aufgepasst hat, hat bemerkt, dass ich bisher wieder nur einmal beim Laufen war. Deshalb musste ich am Samstag dann doch noch eine kleine Runde machen. Nur übertreiben wollte ich es nicht, weil ja am Sonntag dann die 17 km des zweiten Laufs der Ismaninger Winterlaufserie anstand. So konnte ich doch noch einen schönen ruhigen Lauf in dieser Woche in das Trainingstagebuch eintragen.

Am Sonntag hieß es dann die 17 km der Ismaninger Winterlaufserie zu laufen. Um 9:00 Uhr holte ich Ludwig ab und bereits um 09:15 waren wir in Ismaning vor Ort und trafen dort auch direkt Veit. Plan war ein gemütlicher Lauf mit einer ungefähren Pace von 05:50 min/km. – Wir können es halt einfach nicht. So waren wir schon nach dem ersten Kilometer deutlich zu schnell. Aber was soll’s. Die Beine waren gut und so liefen wir dieses Tempo einfach weiter. Veit traf dann auf der Strecke einen Bekannten und lief ab dem Zeitpunkt etwas schneller. Wir ließen ihn ziehen. In der zweiten Hälfte konnten wir dann das Tempo noch etwas steigern, und Veit auf den letzten Kilometer wieder einholen so dass wir dann nach 01:32:02 und 17km die Ziellinie gemeinsam überqueren konnten.

 

Dienstag:6,5km Laufen 00:41:41
Freitag: 1000m Schwimmen 00:30:00
Samstag: 8,5 km Laufen 00:56:21
Sonntag: 17 km Winterlaufserie 01:32:02

Insgesamt: 03:40:04

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KW 02/2012

von Ludwig Müllerlei

Montag:
Trainingsfrei und ich habe es endlich mal wieder zu meinem Sportartikeldealer geschafft. Bei Sport Ruscher in München gibt es meiner Meinung nach die beste Beratung und in dem Laden fühle ich mich einfach wohl. Ich habe einen neuen Asics, einen  Gel – Landreth 7 (neutral) erstanden. Dieser Schuh wird mich jetzt wohl die nächsten Kilometer begleiten.

Dienstag:
2,5 Kilometer “Frühschwimmen” im Südbad heruntergespult, etwas gewöhnungsbedürftig war die 25 Meter Bahn, die mir etwas “kurz” vorkam. Insgesamt ein nettes Bad, wenn auch der Dienstag Morgen keine gute Idee zu sein scheint, da ab 08:30 Uhr Wassergymnastik angesagt ist und nur die Schwimmerbahn zum schwimmen bleibt – auf der wird es dann etwas eng.

Mittwoch:
Es war ein schwerer Kampf mit meinem ISH (InnererSchweineHund), den ich erfolgreich gewonnen habe. Mit nahezu
0 Bock habe ich mich 10 Kilometer in den neuen Laufschuhen durch die dunklen Straßen gequält.

Donnerstag:
Im Trainingsplan steht heute: “FREI”, das hat gut gepasst.

Freitag:
Der Lauf ist irgendwie der “harten” Arbeitswoche zum Opfer gefallen.

Samstag:
Kids gut untergebracht und 2 Stunden auf dem MTB verbracht, danach noch zum plantschen und wenigstens
1000 Meter gemacht.

Sonntag:
Winterlaufserie Ismaning, 17 Kilometer ganz anständig runtergelaufen, die letzten 2 Kilometer wurden dann hart.
Eigentlich wollte ich den 2. Lauf der WLS mit 5:50 min/km laufen, es wurde dann 5:24 min/km, auch o.k. aber die
letzten 2 Kilometer dann in 5:00 laufen war irgendwie fast ein bisschen viel des guten.
Nachmittags dann noch 50 Minuten auf dem Rennrad die Beine in einer GA1 Einheit “ausgetreten”.

 

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50 Kilometer

von Alois Flammensboeck
Blick über den Lußsee

Frühling am Lußsee?

Das war nun also die erste Woche von 2012 und ich finde sie war gar nicht so schlecht. Gleich am 01. Januar, wenngleich dieser ja noch nicht zur 1. Woche zählt war ich Nachmittags mit Ludwig am Lußsee eine Neujahrsrunde laufen. Nach dem Silvesterlauf am Vortag war es aber durchaus anstrengend und so wollten wir nur ungefähr 45 Minuten laufen. Einen kleinen Aufreger gab es auf dieser Runde: 3 kleine Mutantenhunde sind ausnahmsweise nicht auf uns losgegangen, sondern auf einen kleinen Jungen, der naturgemäß davonlief und dabei beinahe in’s Wasser gefallen wäre. Nachdem sich sein Vater zurecht beschwert hat wurde die Besitzerin auch noch unverschämt. Im Nachhinein ärgerten wir uns beide sehr, dass wir uns nicht eingemischt haben – So eine Frechheit!

Am Dienstag ging es dann in einer verlängerten Mittagspause auf eine etwas größere Runde über Lochhausen, Aubinger Lohe, Teufelsberg. Das war immer noch ganz ordentlich anstrengend, aber trotzdem ein toller Lauf.

Rauchwolke vom Brand im Bowlingcenter in Dachau

Brand im Dachauer Gewerbegebiet

Am Mittwoch machte ich Nachmittags wieder eine Laufunde um den See. Von dort aus konnte man die riesige schwarze Rauchwolke in Dachau sehen, die, wie ich später erfuhr, von einem Brand in einem Sportcenter stammte. Auch bei diesem Lauf waren die Beine schwer. Ich vermutete ja fast, dass ich eine Infektion mit mir rumtrug. Gegen Ende der Woche bekam ich dann auch Ohrenschmerzen, was dies bestätigte.

Deshalb machte ich am Freitag dann noch einmal eine kurze Einheit. Erstens hatte ich nicht genügend Zeit für etwas längeres und zweitens musste ich Aufgrund der leichten Schmerzen im Ohr eh langsam machen. Trotz geringem Tempo war der Puls aber erwartungsgemäß hoch und ich war froh wieder daheim zu sein.

Samstags waren die Schmerzen wieder weg und ich fühlte mich gut. Das Wetter war schrecklich und ich musste einen halben Tag in’s Büro um einige Arbeiten zu erledigen. Nachdem ich von dort bei Regen zu Fuß nach Hause gelaufen war verließ mich die Lust. Nachdem ich meine Unlust bei Twitter kund getan hatte rettete mich Ludwig und rief an um mir in den Hintern zu treten. Er wollte gleich zu einem 15km Lauf starten und so verabredeten wir uns kurzerhand am Lußsee. Von dort machten wir dann eine große Runde über Lochhausen, Aubing, Blutenburg nach Allach. Das Ganze wurde dann tatsächlich zum besten Lauf der Woche (um nicht zu sagen des Jahres) und am Ende hatte ich 16km mehr auf der Laufuhr.

Das Wetter wurde nicht besser, aber die 43,5 km in dieser Woche verleiteten mich dazu am Sonntag Mittag dann doch noch mal schnell meine knapp 7km Winterrunde zu laufen um die 50 km voll zu bringen. Und schwupps – schon stehen in der ersten Kalenderwoche 2012  50 Laufkilometer im Trainingstagebuch.

Dienstag: 10,72 km Laufen, 01:08:35

Mittwoch: 8,41 km Laufen, 00:52:06

Freitag: 8,35 km Laufen, 00:51:15

Samstag: 16,01 km Laufen, 01:37:53

Sonntag: 6,66 km Laufen, 00:40:36

Macht insgesamt 05:10:25. So kann es weiter gehen!

Um die Motivation aufrecht zu halten habe ich mich am Sonntag Abend dann gleich noch zum Halbmarathon beim Forstenrieder Volkslauf am 26.03. und zum MRRC Stadttriathlon München am 29.04. angemeldet.

Let’s Rock!

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KW 01/2012

von Ludwig Müllerlei

Der Trainingsplan lebt und ich stehe noch…

In KW 01/2012 habe ich mich weitestgehend an den Trainingsplan gehalten:

Montag:
War eigentlich als Ruhetag geplant, aber nachdem ich mit der Familie beim “plantschen” im Schwimmbad war, habe ich mich zu 500 Metern “Techniktraining” hinreißen lassen. Die Idee war auch ganz gut denn am…

Dienstag:
war das Wetter so gut, dass ich kurzerhand auf mein Rennrad gesetzt habe und 40,3 Kilometer bei schrecklichem Gegenwind aber strahlendem Sonnenschein heruntergespult.

Mittwoch:
8,22 Kilometer Lauf, die Lust hätte mehr zugelassen aber die Theaterkarten leider nicht.

Freitag:
2,4 Kilometer im Dantebad. Ein Schild am Eingang hat schon darauf hingewiesen, dass Aufgrund der widrigen Wetterverhältnisse leider die Temperatur im Becken nicht ganz eingehalten werden kann. 28° Grad reichen aber auch im Winter für ein ordentliches Training ohne Unterkühlung.

Samstag:
Ein toller Lauf, für mich über 15 Kilometer zusammen mit Alois, der sich glücklicherweise mit mir durch die Dunkelheit und den Gegenwind gequält hat.

Sonntag:
Die Beine waren bis Kilometer 5 relativ müde, aber dann habe ich an der Autobahn die Trails, welche von den Dirtbikern im Sommer zum Training verwendet werden für mich entdeckt. Das Motto war “ohne Regen aber mit Naß in den Schuhen”. Ich hatte schon lange nicht mehr so einen Spaß beim spielen im Matsch.

 

 


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